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Blumen in den Corona-Zeiten

Blumen in den Corona-Zeiten

Die weitläufige Pandemie des Coronavirus COVID-19 hat nicht nur die Weltwirtschaft und die Gesundheit der Menschen, sondern auch die Flora geschädigt. Experten verzeichneten satte Verluste in der europäischen Blumenindustrie, die durch eine Coronavirus-Infektion verursacht sind.

Nach vorläufigen Schätzungen stehen die meisten europäischen Blumenbetriebe vor der Pleite. Wegen der Quarantäne müssen Floristen das Geschäft liquidieren. Viele Blumengeschäfte müssen die Blumen einfach in den Mülle zu werfen.

Laut Vitor Araijo, Besitzer einer der Blumenfarmen in Portugal, werden derzeit rund 90 Prozent der Bestellungen storniert. Die Nachfrage nach Blumen und Zierpflanzen ist stark gesunken. Daher erleiden die damit verbundenen Unternehmen schwere finanzielle Verluste.

Eine ähnliche Situation entwickelt sich in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr wurde das beliebte amerikanische Tulpenfest in Skagut Vallez abgesagt. Floristen schätzen die Verluste auf 60 Millionen Dollar. Die US-Hersteller rechnen jedoch mit einer Stabilisierung der Lage. Sie versuchen, den Blumenhandel im Internet zu betreiben.

Früher galt der Frühling als die lukrativste Zeit des Jahres für das Blumengeschäft. Im laufenden Jahr hat sich die Situation jedoch grundlegend geändert. Die Pandemie des Coronavirus COVID-19 hat die Blumenindustrie schwer getroffen, die derzeit enorme Verluste auf der ganzen Welt trägt.

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