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Joe Biden: Wir haben beschlossen, zu starke Zigaretten zu verbieten

Joe Biden: Wir haben beschlossen, zu starke Zigaretten zu verbieten

Der neue US-Präsident bekam den Wunsch, den alten zu „spielen“. Joe Biden ließ sich von Erfolgen seines Vorgängers Donald Trump in der „Verwaltung“ der Märkte inspirieren und macht auch seine ersten Schritte in dieser Richtung.

Der Vorschlag des neuen Chefs des Weißen Hauses, das Niveau von Nikotin in allen Zigaretten, die in den USA verkauft werden, zu senken, wirkte sich sofort auf den Wert von Aktien von Tabakunternehmen aus. Alle Beschränkungen für Raucher werden schwer vom Markt angenommen. Die Branche befindet sich ohnehin in der Risikozone, und die Initiative von Biden entwickelte sich überhaupt zu einem schweren Sturz. Zum Beispiel fiel der Marktwert eines Branchenriesen wie Marlboro geradezu nach einer einzigen Handelssitzung um fast sechs Milliarden Dollar. Die Wertpapiere von Altria wurden um 6,2% billiger, British American Tobacco — um 6,7%, Imperial Brands — um 7,15%.

Falls das neue Gesetz verabschiedet wird, werden die Hersteller verpflichtet sein, den Nikotingehalt auf ein Niveau zu reduzieren, bei dem sie nicht süchtig machen, und Zigaretten mit Menthol können überhaupt unter totales Verbot fallen. Es wird betont, dass sie etwa ein Drittel der 226 Milliarden Zigaretten ausmachen, die jährlich im Land verkauft werden. Die Umsetzung der neuen Maßnahmen wird Jahre dauern, außerdem können juristische Probleme auftreten, warnen Experten.

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