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Deutsche Bank: Inflation sei eine Zeitbombe für die Weltwirtschaft

Deutsche Bank: Inflation sei eine Zeitbombe für die Weltwirtschaft

Laut den Analysten der Deutschen Bank sei die Inflation eine „Zeitbombe“ für die Weltwirtschaft. Die Experten warnten vor der Gefahr, die Inflation zu ignorieren, die eine weitere Krise mit verheerenden Folgen auslösen kann.

Man betont in der Deutschen Bank, die monetäre Stimulation der Wirtschaft erfolge vor dem Hintergrund der Ignorierung der Inflationsängste. Solch einen Ansatz halten die Bankexperten für gefährlich. Den Analysten zufolge werde der Verzicht der Federal Reserve auf eine Verschärfung der Geldpolitik vor einem stetigen Anstieg der Inflation zu schweren wirtschaftlichen Folgen führen.

Die langsame Reaktion der Fed auf die Inflationsprozesse werde laut David Folkerts-Landau, einem führenden Ökonomen der Deutschen Bank, eine erhebliche Rezession auslösen sowie eine „Kette von finanziellen Problemen auf der ganzen Welt, insbesondere auf emerging markets“.

Nach Aussagen der US-Politiker sei der aktuelle Anstieg der Inflation ein vorübergehendes Phänomen. Er werde mit der Normalisierung des Lieferprozesses und der negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abnehmen. Diese Schlussfolgerungen widersprechen der Meinung der Analysten der Deutschen Bank, die gegen eine aggressive Ankurbelung der Wirtschaft sind. Die Experten glauben, dieser Weg werde zu einem neuen Inflationszweig führen und die Fed sei schlecht darauf vorbereitet. Laut D. Folkerts-Landau sei die Vernachlässigung von Inflationsprozessen eine „Zeitbombe“ für die Weltwirtschaft. Eine solche Tat werde zum Einbruch der Wirtschaft führen, was besonders für die gefährdeten Bevölkerungsgruppen relevant sei, betont man in der Bank.

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