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OPEC: Öl sei durch eine Verbilligungswelle überflutet worden! Sei die Nachfrage gesunken, würden Rohstoffe nicht mehr im Trend liegen?

OPEC: Öl sei durch eine Verbilligungswelle überflutet worden! Sei die Nachfrage gesunken, würden Rohstoffe nicht mehr im Trend liegen?

Laut dem Bericht der OPEC werde die Wachstumsrate der Nachfrage nach Öl bis zum Ende dieses Jahres um 160 Tausend Barrel pro Tag (auf 96,44 Millionen B/T) sinken. Grund dafür sei der niedrige Rohstoffverbrauch in China und Indien im dritten Quartal 2021.

In der Verwaltungsbehörde wird eine Verlangsamung der Nachfrage im vierten Quartal vor dem Hintergrund der steigenden Energiepreise. «Das Tempo der Erholung der Ölnachfrage ist gesunken, weil der Bedarf an Industrie- und Transportbrennstoffen gesunken ist. Die Prognosen für die Nachfrage nach Rohstoffen im vierten Quartal dieses Jahres wurden nach unten korrigiert», – betont die OPEC.

In den Nicht-OECD-Ländern wurde die Nachfrage nach Öl um 0,12 Millionen B/T nach unten korrigiert. Eine Welle von COVID-19-Infektionen in China und eine Reihe von Lockdowns haben dazu beigetragen, die Nachfrage nach Transport- und Industriekraftstoffen zu reduzieren. Eine ähnliche Situation wurde in Indien beobachtet, wo die Nachfrage nach Öl stark gesunken ist. Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend in naher Zukunft fortsetzen wird.

Nach vorläufigen Prognosen, im Jahr 2022 die Wachstumsrate der Nachfrage nach Öl wird 4,2 Millionen B/T (auf 100,59 Millionen B/T). Das ist um 0,5 Millionen B/T mehr als im Jahr 2019. Analysten zufolge werde die Nachfrage nach Benzin und Diesel im Jahr 2022 in den OECD-Ländern und in den USA und Europa rekordverdächtig sein. Die Reduzierung der Interkontinentalflüge werde die Nachfrage nach Kerosin senken, obwohl Experten im laufenden Jahr einen Anstieg des Verbrauchs verzeichnet hätten.

Nach den Berechnungen des Kartells würden die OECD-Länder und China im kommenden Jahr beim Anstieg der Nachfrage nach Industriekraftstoffen führen. Nach vorläufigen Schätzungen seien die Ölreserven in den OECD-Ländern im September 2021 um 18,5 Millionen Barrel gestiegen. Gleichzeitig sei der Bestand an Rohstoffen und Erdölprodukten um 9,3 Millionen Barrel (auf 1,33 Milliarden Barrel) gesunken.

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