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Man verschiebt nicht auf morgen über Arbeitslose Sorgen

Man verschiebt nicht auf morgen über Arbeitslose Sorgen

Dem US-Präsidenten Joe Biden steht ein langer Kampf gegen die Arbeitslosigkeit bevor. Für sich selbst braucht er natürlich bislang keine Sorgen zu machen, da sein Posten für die nächsten 4 Jahre schon gesichert ist, doch ein großer Teil der Bürger muss von den Arbeitslosenhilfen leben.

Trotz der Verbesserung der Lage am US-Arbeitsmarkt Ende vergangenen Jahres haben die neuen Einschränkungen, die die Regierungen vieler Bundesstaaten im Kampf gegen das Coronavirus verhängt haben, die Erholung gebremst. Probleme in diesem wichtigen Segment werden sich sicherlich auf die sämtliche Wirtschaft negativ auswirken. Am härtesten betroffen bleiben der Dienstleistungsbereich und die Unterhaltungsindustrie, da die Notwendigkeit, den Abstand zu halten, und damit verbundene Beschränkungen immer noch gelten.

Was die anderen Sektoren betrifft, so gibt es nach Ansicht der Experten gute Gründe für die Prognose, dass das Weiße Haus die Wirtschaft ziemlich schnell wieder auf den Vorkrisenstand bringen kann. Eine gewaltige positive Wirkung haben die Hilfen der Regierung und der Federal Reserve, insbesondere das neue Konjunkturpaket von 1,9 Billionen Dollar.

Laut Prognosen der Ökonomen dürfte das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten 2021 um 7,4 % wachsen. Dies wäre ein Rekord, der seit 1983 nicht mehr erreicht wurde. Aber mit der vollständigen Erholung des Arbeitsmarkts ist auch dann nicht zu rechnen.

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