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Das Dilemma ist der Menschheit gegeben: Frieden oder Handelskrieg?

Das Dilemma ist der Menschheit gegeben: Frieden oder Handelskrieg?

Experten zufolge könne die Menschheit bald mit einem neuen Handelskrieg konfrontiert werden. Trotz einer Reihe von Problemen wie Unterbrechungen der Lieferketten, überhöhte Kosten für den Transport von Waren, Verbreitung des neuen Coronavirus-Stammes (Delta) ist diese Frage immer noch relevant.

Ein Katalysator für den neuen Handelskonflikt kann China werden. Am vergangenen Donnerstag, dem 16. September, kündigten die Behörden der Volksrepublik China den Wunsch an, der Umfassenden und fortschrittlichen Vereinbarung für eine Trans-Pazifische Partnerschaft (CPTPP) beizutreten. Wir möchten Sie daran erinnern, dass sie anstatt der früheren Transpazifischen Partnerschaft (TPP) geschaffen worden war. Derzeit macht das CPTPP etwa 14% der Weltwirtschaft aus. Viele Länder sind daran beteiligt, aber die Vereinigten Staaten nicht.

Der Erklärung der chinesischen Behörden ging die Information darüber vorher, dass die Verwaltung des US-Präsidenten Joe Biden beabsichtige, die Herkunft der Geldhilfe aus China nachzuforschen. Es sei zu betonen, dass die chinesische Regierung Geld im Rahmen des Paragraphs 301 des Handelsgesetzes vom Jahr 1974 bereitstellte. Die Ausweitung der Situation kann zu neuen Handelsbeschränkungen und einem Konflikt zwischen den Ländern führen. Im Weißen Haus werden auch die bisherigen Gebühren überprüft, ein Teil von denen geändert oder abgeschafft werden kann.

Der große Handelsstreit in der Welthandelsorganisation (WTO), der vor kurzem geschah, kann die Stellung von Peking in einer Reihe von Fragen ändern. Eine davon ist lange Diskussionen über das System des Berufungsgerichts der WTO, das viele Staaten nicht zufriedenstellt.

Im Falle negativer Handlungen der amerikanischen Regierung ist China zu Gegenmaßnahmen bereit. Dazu gehört vor allem die Verschärfung der Handelszölle. Die Unzufriedenheit von China und anderen Staaten wird durch eune abgesonderte Haltung der USA ausgelöst, die dem CPTPP nicht beitreten möchten. Viele Analysten glauben jedoch, dass dieser Schritt der effektivste Weg sei, um Chinas zunehmenden Einfluss in Asien zu bekämpfen.

Aber der Antrag der VR China für den Beitritt zum CPTPP kann abgelehnt werden. Der Grund dafür ist eine deutliche Verschlechterung der Beziehungen zu führenden Mitgliedern der Vereinbarung wie Japan und Australien. Darüber hinaus sieht das CPTPP-Dokument strenge Bedingungen vor, die staatlichen Industriebetrieben die Verwendung von Subventionen verbieten. Es sei zu betonen, dass viele der führenden staatlichen Unternehmen der Volksrepublik China den vom CPTPP genannten Kriterien nicht gewachsen sind, obwohl sie Empfänger von großen Subventionen sind.

Experten schätzen, dass der Abstand zwischen chinesischen öffentlichen und privaten Unternehmen sehr schwankend sei, was die CPTPP-Mitglieder verwirre. Es sei nicht ausgeschlossen, dass diese Unklarheit den Beitritt der Volksrepublik China zu dieser Wirtschaftsgemeinschaft behindern werde. Die Behörden der Länder mit den entwickelten freien Volkswirtschaften würden die Zweckmäßigkeit des Beitritts von China zur Vereinbarung bezweifeln. Zugleich bleibe den USA der Spielraum für Manöver und die Entwicklung eines effektiven Ansatzes zur Zusammenarbeit mit Peking. Allerdings seien die Parteien zu einem Kompromiss nicht bereit, deshalb könne ein neuer Handelskrieg Realität werden, resümieren die Experten.

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