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Die Olympischen Spiele in Peking fallen nun unter den Boykott von Boris Johnson!

Die Olympischen Spiele in Peking fallen nun unter den Boykott von Boris Johnson!

Nach Angaben der Zeitung The Times unter Berufung auf zuständige Quellen sei Großbritannien bereit, einen diplomatischen Boykott den Olympischen Winterspielen zu erklären, die im Jahr 2022 in Peking stattfinden würden. Dabei würden die Behörden des Vereinigten Königreichs ihre Sportler, die in China auftreten wollten, nicht behindern.

Die Idee des diplomatischen Boykotts den Olympischen Winterspielen 2022 wird in der britischen Regierung intensiv diskutiert. Laut The Times werde sie vom Premierminister Boris Johnson unterstützt. Die härteste Stellung in dieser Frage hat Liz Truss, die britische Außenministerin. Sie wirft den chinesischen Behörden eine Reihe von Menschenrechtsverletzungen vor.

Allerdings sind nicht alle Mitglieder der britischen Regierung kategorisch eingestellt. Viele von ihnen sind gegen die Weigerung Großbritanniens, an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Gleichzeitig erlauben die Behörden des Vereinigten Königreichs den diplomatischen Boykott der Volksrepublik China sowie die Weigerung der britischen Minister, nach Peking zu reisen.

Zur letzteren Variante neigen mehrere Vertreter der Konservativen Partei Großbritanniens. In einem Brief an B. Johnson warfen sie China Menschenrechtsverletzungen vor und führten ein Beispiel mit Kollegen an, die unter die Sanktionen von China fielen und nun an Wettbewerben nicht teilnehmen können.

China reagierte zurückhaltend auf die erhaltene Information. Laut Zhao Lijian, dem offiziellen Vertreter des chinesischen Außenministeriums, „widerspricht die Politisierung des Sports dem olympischen Geist. Das schadet Sportlern aus allen Ländern sehr“.

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